Weniger ist mehr. Texten fürs Internet.
Woran erkennt man denn nun einen guten Text im Internet? Sicher ist eines auf jeden Fall: Das Lesen am Bildschirm ist anstrengender als das Lesen von gedruckten Texten. Die meisten Texte im Internet werden nur eben mal schnell überflogen, anstatt intensiv gelesen. Deshalb gilt hier das Motto der umgekehrten Pyramide. D.h. beginnen Sie mit dem Fazit, listen Sie dann die wichtigsten Informationen auf und lassen Sie immer unbedeutendere folgen.
Texte sollten leicht zu überfliegen sein.
Dafür sind sachlich formulierte, knapp geschriebene Texte, die ohne Umschweife zum Ziel kommen, von Vorteil. Wenn es sich doch um einen längeren Text handelt, dann sollte das Ziel „ein Gedanke = ein Absatz“ verfolgt werden. Schauen Sie sich außerdem stets die Zielgruppe an, für die Sie schreiben. Wägen Sie dann ab, welchen Sprachstil Sie verwenden. Beachten Sie aber, dass zu viel Fachsprache den Leser abschrecken kann und verwenden Sie deshalb eher klare und einfache Formulierungen.
Zwischenüberschriften erhöhen die Übersichtlichkeit.
Wie Sie sehen, erhöhen Zwischenüberschriften nicht nur die Übersichtlichkeit eines Textes sondern sorgen auch dafür, dass ein Text problemlos anhand der Überschriften verstanden werden kann.
Ein gut strukturierter Text ist sinnvoll für die Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Ein weiteres Schlagwort, welches beim Verfassen von Texten im Internet nicht fehlen darf. Die SEO sorgt dafür, dass ein Text in der Masse der vielen Millionen Texte im Internet nicht untergeht, sondern von potentiellen Kunden gefunden wird.
Korrekturlesen ist wichtig für die Leserfreundlichkeit.
Wenn der Text dann endlich fertig ist, sollte er unbedingt von jemandem gegen gelesen werden. Aus dem einfachen Grund: Texte, in denen viele Grammatik- oder Rechtschreibfehler vorhanden sind, wirken auf den Leser unglaubwürdig.
Quellen:
http://www.seibert-media.net/filestore/178/whitepaperwebwritingsp20040110.pdf
http://www.konzept-welt.de/tipps/optimierte-texte.html
http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_1750_web_content_sprach.html
5 Comments to “Weniger ist mehr. Texten fürs Internet.”
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daspferd. auf Twitter, …
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… und bei Xing
Warum gibt es denn hier keine Zwischenüberschriften???
@ndrb
aber sind die fettgestellten absatzeinzugeinleitungstexte nicht genauso wirkend, wie zwischenüberschriften? oder nur fast?
Im Sinne der Suchmaschinenoptimierung muss ich ndrb recht geben. Deswegen habe ich die Formatierung geändert.
Also die Beiträge von frauseipel heben das Niveau dieses Blogs ganz ungemein.
Danke. Das hört man doch gerne!