Poesie für Sahra


Die linke Hand zum Sturm erhoben
gegen Staat und Kapital
den Kopf nach Osten
dir verschoben
stärker noch
von Wahl zu Wahl.
Dennoch,
Sahra,
muss ich tadeln
warte ich doch schon so lang
auf ein Zeichen
auf ein Winken
von der Rotfront
neuem Klang.
Die taz für wenig
mit versprochen
durch das Netzwerk groß und stark
sitze ich hier wie ein Dämel
warte auf sie
Tag für Tag.
Will doch wissen
was gelaufen
in den Lagern
anderer Seiten,
muss ich missen
jeden Morgen
bei dem Essen
meine Seiten.
Deshalb,
Sahra,
muss ich klagen
an den Stern der neuen Linken:
Wo ist mein Abo,
das mir versprochen
mit gerufe und und gewinken?
Noch ne Woche
ohne Zeitung
tät mir fürchterlichest stinken.
Deshalb,
Sahra,
sein nicht scheue,
setz dich für uns alle ein
ruf die taz mit lauter Stimme
und mach aus mir ein
Leserlein.
5 Comments to “Poesie für Sahra”
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Sie haben definitiv zuviel Zeit – kommen sie auf meine Vulkanisel und werden sie mein Sicherheitshef. Jemanden, der Commander eines Raumschiffes war, kann ich immer gebrauchen.
spiceorama.blogspot.com
Dieses Gedicht, soviel Gewicht. Ein würdiger Nachfolger für … alles!
Sie machen mir angst
Sollte Ihnen der Job als Sicherheitschef nicht zusagen, könnte ich noch einen Assistenten gebrauchen, der meine fleischfressenden Orchideen betreut und den Chilis abendlich Poesie vorträgt. Bitte melden Sie sich mit Gehaltsvorstellungen bei mir.
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Stalin wäre stolz auf Sie!